SALES · MARKETING · DIGITALISIERUNG
Digitale Prozesse, die verkaufen.
Mehr qualifizierte Anfragen, kürzere Verkaufswege und weniger Handarbeit — strategische Beratung mit operativer Umsetzung für inhabergeführte Handwerks- und Produktionsbetriebe in Hessen und Rheinland-Pfalz.
Arnold Pereta
Arnold Pereta: Hallo und herzlich willkommen! Ich bin Arnold Pereta. Vielleicht kennen Sie das: Anfragen kommen herein, doch im Tagesgeschäft bleibt etwas liegen, Informationen fehlen oder niemand fasst rechtzeitig nach. Was kommt Ihnen davon bekannt vor?
Arnold Pereta: Die übersehene Anfrage
Dienstag, 9 Uhr: Eine Anfrage landet im Info-Postfach — das alle zwei, drei Tage jemand öffnet. Als Sie zurückrufen, sagt der Interessent: „Wir haben schon jemanden.“ Der Wettbewerber hat nach zwei Stunden geantwortet.
Woran Sie ihn erkennen:
- Anfragen kommen an mehreren Stellen an, und niemand hat alle im Blick.
- Es gibt keine feste Regel, wer wann antwortet.
Rechnen Sie nach: Wie viele Anfragen erreichen Sie im Monat — und bei wie vielen vergehen mehr als 24 Stunden bis zur ersten Antwort? Mal Ihrem durchschnittlichen Auftragswert: Das ist Ihr Jahres-Einsatz in diesem Spiel.
Arnold Pereta: Wo geht sie bei Ihnen am ehesten verloren?
Arnold Pereta: Bei der ersten Rückmeldung
Dann entscheidet sich alles in den ersten Stunden. Wer zuerst antwortet, führt das Gespräch — der Rest vergleicht nur noch Preise.
Arnold Pereta: Beim Angebot
Zwischen Zusage und Angebot vergeht die Zeit, in der aus Interesse Gewohnheit wird. Meist fehlt nicht die Zeit, sondern die Vorlage.
Arnold Pereta: Beim Nachfassen
Der teuerste Punkt. Die Arbeit ist gemacht, das Angebot liegt beim Kunden — und dann passiert nichts mehr. Kein Nein, nur Stille.
Arnold Pereta: Die Zuständigkeit ist unklar
Wenn alle zuständig sind, ist es niemand. Das ist keine Frage der Disziplin, sondern eine fehlende Regel.
Arnold Pereta: Das wissen wir nicht genau
Die häufigste Antwort — und für sich schon ein Befund. Wo nicht gemessen wird, verschwindet der Verlust im Alltag.
Arnold Pereta: Der Vertrieb im Kopf
Ihr bester Verkäufer hat die Kunden im Kopf — nur ist er gerade zwei Wochen weg. Solange steht jede seiner Anfragen still. Und nach jedem Angebot: Funkstille. Nicht weil der Kunde Nein gesagt hätte, sondern weil niemand nachgefasst hat.
Woran Sie ihn erkennen:
- „Wie viele Angebote sind gerade offen?“ beantwortet nur eine Person — nach Nachschauen.
- Nachgefasst wird, „wenn Zeit ist“.
Rechnen Sie nach: Was ist ein Auftrag bei Ihnen wert — und wie viele sterben pro Jahr an Wartezeit oder Funkstille? Schon zwei gerettete Aufträge zahlen die meisten Systeme.
Arnold Pereta: Was fehlt dem Rest des Teams am häufigsten?
Arnold Pereta: Kontakte und Ansprechpartner
Die stehen im Telefon und im Kopf. Beides ist nicht übergabefähig — und beides geht mit der Person.
Arnold Pereta: Gesprächsnotizen
Was besprochen wurde, weiß nur einer. Der Kunde merkt es beim zweiten Anruf: Er muss seine Geschichte noch einmal erzählen.
Arnold Pereta: Offene Angebote
„Wie viele Angebote sind gerade draußen?“ — wenn diese Frage Nachschauen erfordert, ist sie schon beantwortet.
Arnold Pereta: Wiedervorlagen
Nachgefasst wird, wenn Zeit ist. Zeit ist nie. So sterben Aufträge nicht an einem Nein, sondern an Stille.
Arnold Pereta: Eigentlich alles
Dann ist es kein Vertriebsproblem, sondern ein Klumpenrisiko. Urlaub und Krankheit sind planbar — der Ausfall ist es nicht.
Arnold Pereta: Die schöne, stille Website
Die Website ist „eigentlich ganz schön“. Nur anrufen tut deswegen niemand. Bei Google stehen Sie auf Seite zwei — und Seite zwei ist der sicherste Ort der Welt, um nicht gestört zu werden. Und immer öfter fragen Ihre Kunden zuerst eine KI.
Woran Sie ihn erkennen:
- Sie können nicht sagen, wie viele Anfragen die Website im letzten Monat gebracht hat.
- Fragen Sie eine KI nach Anbietern Ihrer Branche in Ihrer Region: Kommen Sie vor?
Rechnen Sie nach: Was geben Sie im Jahr für die Website aus — Pflege, Hosting, Anzeigen — und wie viele Aufträge kamen nachweislich darüber? Wenn Sie den zweiten Wert nicht kennen, ist das selbst die Antwort.
Arnold Pereta: Woran liegt es bei Ihnen?
Arnold Pereta: Zu wenig Besucher
Ein Sichtbarkeitsproblem. Und seit Kunden zuerst eine KI fragen, reicht Google allein nicht mehr.
Arnold Pereta: Besucher fragen nicht an
Dann ist es kein Besucherproblem, sondern ein Textproblem. Die Seite sagt, was Sie tun — aber nicht, für wen und was es ihm bringt.
Arnold Pereta: Wir bekommen die falschen Anfragen
Auch das ist Steuerung. Wer nicht schreibt, für wen er arbeitet, bekommt alle. Und alle heißt viel Arbeit für wenig Auftrag.
Arnold Pereta: Das können wir nicht beurteilen
Dann ist das die erste Baustelle. Ohne Messung ist jede Änderung an der Website Geschmackssache.
Arnold Pereta: Das Abtipp-Ritual
Ihre Büroleitung überträgt Bestellungen von Hand aus E-Mails ins System. Jeden Tag, seit Jahren. Alle haben sich daran gewöhnt — das ist das Gefährliche daran.
Woran Sie ihn erkennen:
- Dieselbe Information wird mehr als einmal eingetippt.
- Es gibt Aufgaben, die „schon immer so“ laufen und die niemand hinterfragt.
Rechnen Sie nach: Stunden pro Woche fürs Übertragen, mal Stundensatz, mal 46 Arbeitswochen. Schreiben Sie die Zahl auf. Sie ist meist vierstellig — pro Person.
Arnold Pereta: Welche Angaben tippen Sie mehr als einmal?
Arnold Pereta: Kundendaten
Adresse, Ansprechpartner, Konditionen. Dreimal erfasst heißt dreimal veraltet — und niemand weiß, welche Fassung stimmt.
Arnold Pereta: Neue Anfragen
Aus dem Formular in die Mail, aus der Mail in die Liste. Genau hier fällt am häufigsten etwas herunter.
Arnold Pereta: Angebote
Wenn jedes Angebot bei null anfängt, kostet es Stunden statt Minuten. Und jede Abweichung ist ein möglicher Fehler.
Arnold Pereta: Rechnungen
Die Zahlen stehen schon im Auftrag. Sie noch einmal einzutippen ist der teuerste Weg, sie falsch zu machen.
Arnold Pereta: Termine
Doppelte Kalender führen zu doppelten Terminen. Das merkt man erst, wenn der Kunde vor der Tür steht.
Arnold Pereta: Mehreres davon
Dann rechnen Sie einmal nach: Stunden pro Woche mal Stundensatz mal 46 Wochen. Die Zahl ist meist vierstellig — pro Person.
Arnold Pereta: Zwei Preise, ein Kunde
Das Angebot steht in Word, der Kunde in Excel, der Termin in Outlook, der Rest im Kopf. Bis auffällt: Zwei Kollegen haben denselben Kunden angerufen — mit zwei verschiedenen Preisen.
Woran Sie ihn erkennen:
- Für eine Kundenauskunft müssen Sie in mehr als zwei Programmen nachsehen.
- Es gibt Listen, die „eigentlich aktuell“ sind — mit Betonung auf eigentlich.
Rechnen Sie nach: Wie oft im Monat kostet Sie widersprüchliche Information einen peinlichen Moment beim Kunden? Hier multiplizieren Sie nicht — jeder einzelne Vorfall kostet Vertrauen, und Vertrauen ist Ihr Verkaufsargument.
Arnold Pereta: Wo liegen Ihre Kundeninformationen heute?
Arnold Pereta: In E-Mails
Dann liegt Ihr Gedächtnis in Postfächern, die niemandem gemeinsam gehören. Was der Kollege weiß, steht in seinem.
Arnold Pereta: In Excel-Listen
Excel ist ehrlich: Es zeigt, dass Struktur da ist. Nur verträgt es keine zwei Bearbeiter — und genau das passiert täglich.
Arnold Pereta: In unserem CRM
Gut. Dann ist die Frage nicht ob, sondern wie konsequent. Ein CRM, das halb gepflegt wird, ist eine zweite Wahrheit statt einer einzigen.
Arnold Pereta: In WhatsApp
Da wird schnell entschieden und nichts festgehalten. Nach vier Wochen weiß niemand mehr, was zugesagt wurde.
Arnold Pereta: Überall verteilt
Dann kostet jede Kundenauskunft eine Suche. Der eigentliche Preis ist aber nicht die Zeit — es ist der Moment, in dem der Kunde merkt, dass Sie nachsehen müssen.
Arnold Pereta: Das KI-Experiment von letztem Jahr
Jemand im Team hat ChatGPT ausprobiert. „Ganz interessant.“ Das war vor einem Jahr, seitdem nichts. Ihr Wettbewerber stellt währenddessen seinen Angebotsprozess um. So ein Vorsprung wird nicht kleiner. Er wird teurer.
Woran Sie ihn erkennen:
- KI ist Privatsache Einzelner statt geregelter Teil eines Ablaufs.
- Auf „Welche Routine hat KI uns zuletzt abgenommen?“ gibt es keine Antwort.
Rechnen Sie nach: Nehmen Sie die Zahl vom Abtippen. Ein realistischer Teil davon ist mit heutiger Technik automatisierbar — jedes Quartal Wartezeit kostet ein Viertel dieser Summe.
Arnold Pereta: Was hatten Sie sich davon erhofft?
Arnold Pereta: Zeit sparen
Der realistischste Nutzen — aber nur dort, wo eine Aufgabe täglich wiederkehrt und klar beschrieben ist. Bei allem anderen kostet KI mehr Zeit, als sie spart.
Arnold Pereta: Schneller antworten
Dafür taugt sie, wenn Ihre eigenen Inhalte die Grundlage sind. Ein Modell, das Ihren Betrieb nicht kennt, erfindet Antworten.
Arnold Pereta: Mehr Anfragen gewinnen
Dann ist es das richtige Werkzeug am falschen Ende. Anfragen entstehen vorne — bei Sichtbarkeit und Text, nicht bei der Automatisierung.
Arnold Pereta: Mitarbeiter entlasten
Das gelingt, wenn Sie eine konkrete Routine herausnehmen. Nicht, wenn Sie ein Werkzeug bereitstellen und auf Eigeninitiative hoffen.
Arnold Pereta: Wir hatten kein klares Ziel
Der häufigste Grund, warum es beim Versuch blieb. Ohne benannte Routine bleibt KI ein Spielzeug für Einzelne.
Arnold Pereta: Etwas anderes
Dann erzählen Sie es mir direkt. In ein, zwei Sätzen: Wo hakt es gerade am meisten?
Arnold Pereta: Damit ist der Engpass eingegrenzt. Wie möchten Sie weitermachen?
Ihre Fachabteilung
Eine Person, mehrere Rollen
Strategie, Vertrieb, Gestaltung und Technik bleiben an einem Schreibtisch. So geht zwischen Entscheidung und Umsetzung nichts verloren.
Rolle auswählen — der passende Engpass öffnet sich im Gespräch.
KONTAKT · ERSTE EINORDNUNG
Was trägt – und was lohnt sich zuerst?
Marketing, Vertrieb und digitale Abläufe greifen im Alltag nicht immer sauber ineinander. Dann bleiben Anfragen liegen, Arbeit wird doppelt gemacht oder Werkzeuge laufen nur nebenher. Ihre 25 Antworten zeigen, was bereits trägt, wo der stärkste Engpass sitzt und welche erste Etappe sinnvoll ist. So starten wir im Gespräch direkt bei Ihrem Betrieb statt bei einem Standardpaket. Übertragen wird erst, wenn Sie selbst eine Anfrage senden.
25 Antworten zeigen, wo Ihr stärkster Engpass sitzt und welcher Schritt sinnvoll ist. So starten wir direkt bei Ihrem Betrieb. Übertragen wird erst mit Ihrer Anfrage.
Schritt 1 von 5 · Ausgangslage
Wo steht Ihr Betrieb heute?
Fünf Angaben ordnen Ihren Betrieb ein. So sprechen wir später über Ihren tatsächlichen Ausgangspunkt statt über ein Standardpaket.
Frage 1 von 5
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Schritt 2 von 5 · Marketing
Wie verlässlich entsteht passende Nachfrage?
Diese fünf Fragen trennen bloße Reichweite von Marketing, das zum Betrieb und zu den richtigen Kunden passt.
Frage 1 von 5
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Schritt 3 von 5 · Vertrieb & CRM
Was passiert nach einer Anfrage?
Fünf Antworten zeigen, ob Interessenten einen festen Vertriebsweg erleben oder ob Umsatzchancen im Tagesgeschäft liegen bleiben.
Frage 1 von 5
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Schritt 4 von 5 · Website & Prozesse
Wie gut trägt Ihre digitale Grundlage?
Website, Abläufe, Systeme und KI müssen zusammenpassen. Diese fünf Fragen zeigen, wo eine erste Etappe am meisten entlastet.
Frage 1 von 5
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Schritt 5 von 5 · Projektstart
Wie soll die Zusammenarbeit beginnen?
Die letzten fünf Antworten grenzen den sinnvollen Einstieg ab. Danach können Sie die Anfrage mit Ihren Kontaktdaten absenden.
Frage 1 von 5
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Ihre Antworten
Ihre erste Einordnung
Prüfen Sie Ihre Angaben. Jede Antwort lässt sich direkt ändern, bevor Daten übertragen werden.
Wachstum ist ein System — kein guter Monat
Vom Zufall zur Wiedervorlage
Verkaufschancen gehen selten dramatisch verloren. Sie verschwinden leise: ein Angebot bleibt im E-Mail-Verlauf liegen, eine Rückmeldung kommt später als gedacht, ein Wartungsvertrag verlängert sich nicht, weil ihn niemand im Blick hatte. Am Monatsende fehlt Umsatz, für den es keine einzelne Ursache gibt.
- Was dahinter steckt
- Der Engpass ist nicht das Angebot, sondern die Struktur danach. Es gibt keinen Status, keine Wiedervorlage und keine benannte Verantwortung. Nachfassen hängt daran, ob sich jemand erinnert — und ob dieser Jemand gerade Zeit hat.
- Was wir einrichten
- Ein Statusmodell, das für jedes Angebot eine von wenigen klaren Lagen kennt. Wiedervorlagen, die automatisch entstehen. Je Vorgang eine zuständige Person — nicht das Postfach. Und eine Übersicht, in der die Geschäftsführung den Stand sieht, statt ihn zu erfragen.
- Zielbild
- Sichtbar ist, welche Angebote offen sind, seit wann, wer verantwortlich ist und wann der nächste Kontakt vorgesehen war.
Messbar an
- Alter der offenen Angebote
- Anteil der Angebote mit dokumentiertem Nachfassen
- Zeit zwischen Anfrage und Angebot
Sichtbar zu sein ist nicht dasselbe wie gefragt zu werden
Von der Visitenkarte zur Entscheidungshilfe
Die meisten Betriebe, die uns wegen Marketing ansprechen, haben bereits eine Website. Oft eine ordentliche. Sie wird gefunden, sie sieht sauber aus — und trotzdem entstehen daraus zu wenige Anfragen, mit denen sich arbeiten lässt. Das ist selten ein Gestaltungsproblem.
- Was dahinter steckt
- Wer in wenigen Sekunden nicht erkennt, ob ein Anbieter zu ihm passt, fragt nicht nach. Die Leistung wird zu allgemein beschrieben, der nächste Schritt ist nicht eindeutig, und es fehlt der Hinweis, für wen das Angebot ausdrücklich nicht gedacht ist.
- Was wir einrichten
- Einen Auftritt, der die Leistung in der Sprache Ihrer Kunden erklärt, mit klarer Abgrenzung nach oben und unten. Einen eindeutigen nächsten Schritt je Seite. Und Belege, die zeigen, wie Sie arbeiten, statt zu behaupten, dass Sie gut arbeiten.
- Zielbild
- Ein Interessent weiß nach kurzer Zeit, ob er richtig ist — und was er als Nächstes tun soll.
Messbar an
- Anzahl Anfragen
- Anteil Anfragen mit vollständigen Angaben
- Verhältnis von Besuchen zu Anfragen
Es fehlt keine Software — es fehlt die Verbindung
Von der Ablage zum Arbeitsweg
In den meisten Betrieben fehlt keine Software. Es gibt ein Warenwirtschaftssystem, eine Buchhaltung, ein Postfach, eine Cloud, vielleicht ein Planungswerkzeug. Was fehlt, ist die Verbindung: Informationen sind vorhanden, aber nicht dort, wo sie im Moment der Arbeit gebraucht werden. Ein weiteres Werkzeug löst das selten.
- Was dahinter steckt
- Suchen und Nachfragen kosten nie viel auf einmal. Sie kosten täglich ein wenig — und sie binden immer zwei Personen statt einer. Die eigentliche Wirkung ist nicht die verlorene Stunde, sondern dass Arbeit nicht ohne Rückfrage abgeschlossen werden kann.
- Was wir einrichten
- Eine Ablagestruktur, die sich am Arbeitsablauf orientiert statt an gewachsenen Ordnernamen. Einen festen Ort je Informationsart — Preise, Vorlagen, Fotos, Absprachen — mit klarer Regel, wer pflegt. Und die Wege dorthin von den Geräten aus, an denen tatsächlich gearbeitet wird.
- Zielbild
- Wer eine Information braucht, findet sie selbst, ohne jemanden zu unterbrechen.
Messbar an
- Suchzeit je Vorgang
- Anzahl interner Rückfragen
- Anteil doppelt erfasster Daten


